Wohnhaus Tzschuckestraße Nr. 12

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Wohnhaus Tzschuckestraße Nr. 12.

Das Wohnhaus Tzschuckestraße Nr. 12 befindet sich in Bohnitzsch im Meißner Stadtteil Cölln. Die Straße zweigt von der Großenhainer Straße ab und endet als Sackgasse.

Von der Tzschuckestraße zweigt die Karl-Marx-Straße und die Straße Hohe Wiese ab. Den amtlichen Namen „Tzschuckestraße“ bekam die Straße am 15. Mai 1930.

Wohnhaus Tzschuckestraße Nr. 12

Das Wohnhaus wurde als Mehrfamilienhaus einer Siedlung (Jahrtausendsiedlung Meißen) mit Hecken als Einfriedung der Vorgärten und umgebender gärtnerisch gestalteter Freifläche (Gartendenkmal) zwischen 1929-1932 errichtet. Das Gebäude wurde im Bauhausstil erbaut und der Architekt war Hans Waloschek. Das Gebäude besitzt eine straßenbildprägende, dekorative Fassade mit einigen Zierelementen. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Tzschuckestraße. Das Gebäude gilt als seltener Bau der klassischen Moderne in Meißen.

Das Haus ist künstlerisch und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 348 und 349.