Wohnhaus Sonnenleite Nr. 5, 7, 9, 11

Dieser Artikel könnte unvollständig, unzureichend belegt oder anderweitig überarbeitungsbedürftig sein.

Du bist herzlich eingeladen, ihn zu überarbeiten und zu ergänzen (Registrierung erforderlich). Bitte entferne danach diesen Hinweis. Vielen Dank!

Wohnhäuser Sonnenleite Nr. 5, 7, 9, 11.

Das Wohnhaus Sonnenleite Nr. 5, 7, 9, 11 befindet sich als Wohnhauszeile oberhalb des Mühlweges im Stadtteil Triebischtal. Die Straße Sonnenleite führt am Hang des Triebischtals auf den Questenberg. Im Zusammenhang der Eingemeindung der Gemeinde Questenberg nach Meißen bekam die Erschließungsstraße, welche durch das Baugebiet führte, am 1. Juli 1924 den amtlichen Namen Sonnenleite.

Wohnhaus Sonnenleite Nr. 5, 7, 9, 11

Die Wohnhauszeile wurde in den1920er Jahren in geschlossener Bebauung und in Hanglage errichtet. Es handelt sich um eine malerisch bewegte Wohnanlage im Heimatstil mit einigen Zierelementen an den Fassaden. Am Haus Nr. 5 befindet sich eine Figur. Der Architekt der Wohnhauszeile war William Becker. Alle Gebäude sind ein Teil der Gartenstadt-Siedlung Sonnenleite.

Die Gebäude sind künstlerisch, städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 305 und 306.