Wohnhaus Sonnenleite Nr. 12, 14, 16, 18, 20

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Wohnhaus Sonnenleite Nr. 12.

Das Wohnhaus Sonnenleite Nr. 12, 14, 16, 18, 20 befindet sich als Wohnhauszeile oberhalb des Mühlweges im Stadtteil Triebischtal. Die Straße Sonnenleite führt am Hang des Triebischtals auf den Questenberg. Im Zusammenhang der Eingemeindung der Gemeinde Questenberg nach Meißen bekam die Erschließungsstraße, welche durch das Baugebiet führte, am 1. Juli 1924 den amtlichen Namen Sonnenleite.

Wohnhaus Sonnenleite Nr. 12, 14, 16, 18, 20

Die Wohnhauszeile wurde 1921 in geschlossener Bebauung mit Einfriedung errichtet. Die Häuser sind mit der Jahreszahl „1921“ bezeichnet. Es handelt sich um eine malerisch bewegte Baugruppe im Heimatstil mit einigen Zierelementen an den Fassaden. Das Haus Nr. 12 mit Zierfachwerk. Der Architekt der Wohnhauszeile war William Becker. Alle Gebäude sind Teil der Gartenstadt-Siedlung Sonnenleite.

Die Gebäude sind künstlerisch, städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 305 und 306.