Wohnhaus Siebeneichener Straße Nr. 13

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Wohnhaus Siebeneichener Straße Nr. 13.

Das Wohnhaus Siebeneichener Straße Nr. 13 befindet sich in der Nähe der Eisenbahnbrücke. Die Siebeneichener Straße ist heute eine Durchgangsstraße im Verlauf der B6 an der Elbe.

Spätestens ab 1880 wurde der Weg als „Elbdamm“ bezeichnet. Eine 5 m breite, gepflasterte Fahrstraße bis zur Grenze Neudörfchens baute man erst 1882/1883 im Zusammenhang einer Elbstromregulierung auf Staatskosten. Diese Straße wurde am 30. Juli 1883 freigegeben und der Name „Elbdamm“ beibehalten. Am 19. August 1891 wurde der Straßenname „Elbdamm“ amtlich bestätigt. Im Jahre 1909 erfolgte eine Verbreiterung der Straße „Elbdamm“ und sie wurde mit Straßenpflaster versehen. Am 23. Oktober 1909 hat man dann den Martinsplatz und die Straße Elbdamm unter dem Namen „Siebeneichener Straße“ zusammengefasst.

Wohnhaus Siebeneichener Straße Nr. 13

Das als Wohnhaus in halboffener Bebauung errichtete Gebäude wurde bereits im 15. Jahrhundert (Untergeschoss) gebaut. Das Haus wurde 1827 überformt und ist jedoch im Kern älter. Es handelt sich um einen Fachwerkbau. Er ist zudem ein typisches Meißner Fischerhaus. Das Gebäude ist ein Teil der ortsbildprägenden Uferbebauung an der Elbe. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Siebeneichener Straße.

Das Gebäude ist sozialgeschichtlich, städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 303 und 304.