Wohnhaus Rosa-Luxemburg-Straße Nr. 26

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Das Wohnhaus Rosa-Luxemburg-Straße Nr. 26 befindet sich in Niederfähre im Meißner Stadtteil Cölln. Die Rosa-Luxemburg-Straße ist eine Verbindungsstraße und zweigt von der Bundesstraße 101, Großenhainer Straße ab. Die Straße geht in Höhe der Zscheilaer Straße in die Goethestraße über.

Zunächst bekam die neu angelegte „Straße II“ am 16. Juni 1898 den Namen „Bismarckstraße“. Am 26. Juli 1922 wurde die Straße nach dem industriellen und bürgerlichen Politiker „Walter Rathenau“ (1867-1922 pol. Mord) in „Rathenaustraße“ umbenannt. Ab dem 18. März 1933 hieß die Straße wieder „Bismarckstraße“. Seit dem 16. Mai 1945 hat man die Straße in „Rosa-Luxemburg-Straße“ umbenannt. Sie wurde dabei nach der Politikerin und Mitbegründerin der KPD „Rosa Luxemburg“ (1871-1919 ermordet) benannt.

Wohnhaus Rosa-Luxemburg-Straße Nr. 26

Das Wohnhaus wurde als Gründerzeitbau um 1900 in geschlossener Bebauung errichtet. Das Haus bildet eine gestalterische Einheit mit dem Wohnhaus Rosa-Luxemburg-Straße Nr. 24. Das Gebäude besitzt eine straßenbildprägende, reichgegliederte Putzfassade und einige Zierelemente. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Rosa-Luxemburg-Straße.

Das Haus ist städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 281.