Wohnhaus Nossener Straße Nr. 23
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Das Wohnhaus Nossener Straße Nr. 23 befindet sich in der Nähe vom Stadtfriedhof in Meißen. Die Nossener Straße ist dabei eine Verbindungsstraße zwischen Niedermeisa, Hintermauer und Korbitz. Sie ist dabei eine vielbefahrene Fahrstraße nach Nossen.
Die Bezeichnung als „Nossener Straße“ ist schon von alters her üblich. Den amtlichen Namen bekam die Straße am 19. August 1891, als man die Straße der Gemarkung Meißen zuordnete. In Vorbereitung zur Bildung der Gemeinde Meisatal bekam am 10. März 1921 auch der kurze Straßenabschnitt in der Gemarkung Hintermauer den Namen „Nossener Straße“ und mit der Eingemeindung von Korbitz nach Meißen, kam auch der durch Korbitz führende Abschnitt den Namen „Nossener Straße“.
Wohnhaus Nossener Straße Nr. 23
Das als Wohnhaus in halboffener Bebauung errichtete Gebäude wurde bereits 1839 gebaut. Das Haus ist mit der Jahreszahl „1839“ bezeichnet. Es handelt sich um einen ländlichen Wohnbau mit dekorativer Putzfassade. Es gab einmal vom Gebäude aus einen unterirdischen Gang zum Stadtfriedhof, welcher in der Neuzeit verfüllt wurde. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Nossener Straße.
Das Gebäude ist ortshistorisch und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 247.