Wohnhaus Nossener Straße Nr. 11
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Das Wohnhaus Nossener Straße Nr. 11 befindet sich in der Nähe der Straße Hintermauer in Meißen. Die Nossener Straße ist dabei eine Verbindungsstraße zwischen Niedermeisa, Hintermauer und Korbitz. Sie ist dabei eine vielbefahrene Fahrstraße nach Nossen.
Die Bezeichnung als „Nossener Straße“ ist schon von alters her üblich. Den amtlichen Namen bekam die Straße am 19. August 1891, als man die Straße der Gemarkung Meißen zuordnete. In Vorbereitung zur Bildung der Gemeinde Meisatal bekam am 10. März 1921 auch der kurze Straßenabschnitt in der Gemarkung Hintermauer den Namen „Nossener Straße“ und mit der Eingemeindung von Korbitz nach Meißen, kam auch der durch Korbitz führende Abschnitt den Namen „Nossener Straße“.
Wohnhaus Nossener Straße Nr. 11
Das als Wohnhaus in halboffener Bebauung errichtete Gebäude wurde in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut. Es handelt sich um einen Bau mit dekorativer Putzfassade in einer ortsbildprägenden Lage. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Nossener Straße. Die Holztür hat einen Flügel mit Oberlicht.
Das Gebäude ist städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 247.