Wohnhaus Neumarkt Nr. 6
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Das Wohnhaus Neumarkt Nr. 6 befindet sich in der Altstadt in der Nähe vom Schulsteg und Hahnemannsplatz. Über den Schulsteg gibt es eine Verbindung zur Neugasse. Am Neumarkt befinden sich einige Wohngebäude, welche orts- und baugeschichtlich von Bedeutung sind.
Der Neumarkt wird erstmals 1270 urkundlich als „novum forum“ (neuer Markt) erwähnt. Es ist zu vermuten, dass dieser „neue Markt“ mit dem an der Nikolaikirche entstandenen Handelsplatz deutscher Kaufleute in Verbindung stand. An der Straße waren einst die Ofen- und Porzellanfabrik vormals Carl Teichert und 1869 die Nähmaschinenfabrik Biesolt & Locke.
Haus Neumarkt Nr. 6
Das Wohnhaus wurde als schlichter Barockbau in halboffener Bebauung errichtet. Das Haus Neumarkt Nr. 6 wurde um 1800 gebaut. Im Untergeschoss gab es einmal eine Bäckerei. An der Fassade eine Brezel als Hinweis zur ehemaligen Bäckerei. Das Gebäude besitzt eine straßenbildprägende Putzfassade mit einigen Zierelementen. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls am Neumarkt.
Das Haus ist städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 238 bis 240.