Wohnhaus Meisastraße Nr. 23
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Das Wohnhaus Meisastraße Nr. 23 befindet sich am Fahrweg durch das Meisatal mit Obermeisa und Niedermeisa. Den ursprünglichen Weg gab es schon seit alters her. Der Fahrweg wurde 1885 zur Straße ausgebaut und zunächst war nur umgangssprachlich die Bezeichnung Meisastraße im Gebrauch. Weiterhin wurde aber auch noch von der „Alten Straße“ gesprochen.
Am 10 März 1921 bekam der Straßenzug in Vorbereitung der Bildung der Gemeinde Meisatal zunächst den Namen „Hauptstraße“. Am 17. März 1928 gab es die namentliche Aufteilung der „Hauptstraße“ in Meisastraße und Am Lommatzscher Tor.
Wohnhaus Meisastraße Nr. 23
Das Gebäude wurde als Bauernhof mit zwei Seitengebäuden 1802 errichtet. Das Wohnhaus ist mit der Jahreszahl „1802“ bezeichnet. Es handelt sich um einen Bau, welcher ein Zeugnis bäuerlicher Lebensweise vergangener Zeiten im Ortsteil Obermeisa ist. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Meisastraße.
Das Haus ist sozialgeschichtlich, städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 221.