Wohnhaus Marienhofstraße Nr. 8
Dieser Artikel könnte unvollständig, unzureichend belegt oder anderweitig überarbeitungsbedürftig sein.
Du bist herzlich eingeladen, ihn zu überarbeiten und zu ergänzen (Registrierung erforderlich). Bitte entferne danach diesen Hinweis. Vielen Dank!
Das Wohnhaus Marienhofstraße Nr. 8 befindet sich in Nähe vom Kapellenweg, dem St. Martins Friedhof und der Wilsdruffer Straße auf dem Plossen von Meißen.
Ihren Namen bekam die Marienhofstraße am 16. Juni 1896 nach dem dort anliegende Marienhof. Der heutige Kapellenweg gehörte damals noch mit zur Marienhofstraße und erst am 12. Januar 1900 wurde die Marienhofstraße auf ihre heutige Länge verkürzt.
Wohnhaus Marienhofstraße Nr. 8
Das Wohnhaus wurde als Villa mit Einfriedung, Villengarten und Stützmauer zum Poetenweg 1895 bis 1896 errichtet. Das Haus ist in der Wetterfahne mit der Jahreszahl „1896“ bezeichnet. Es handelt sich um einen repräsentativen, spätgründerzeitlichen Bau mit einer historisierenden Fassade. Das Haus hat bleiverglaste Fenster im Treppenhaus. An der Fassade gibt es zudem noch dekorative Zierelemente. Der prachtvolle Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Marienhofstraße.
Das Haus ist ortshistorisch, künstlerisch, stadtentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 208.