Wohnhaus Leipziger Straße Nr. 46
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Das Wohnhaus Leipziger Straße Nr. 46 befindet sich in der Nähe der Meisastraße und der Fischergasse in der Altstadt von Meißen.
Ursprünglich war die Leipziger Straße bis zur Fertigstellung der Hochuferstraße ein Abschnitt der Fernverkehrsstraße Dresden-Leipzig. Zuerst trug nur der Straßenabschnitt an der ehemaligen Wasserburg diesen Namen, was auch im Stadtplan von 1830/35 belegt ist. Mit der Bildung der Gemeinde Meisatal bekam der Abschnitt, welcher durch die Gemeinde Fischergasse mit dem Ortsteil Klosterhäuser führte den Namen Leipziger Straße. Nachdem im Jahre 1928 das Meisatal nach Meißen eingemeindet wurde, gehörte auch die bisherige Leipziger Straße dazu. Die Häuser wurden dort nun durchlaufend nummeriert.
Wohnhaus Leipziger Straße Nr. 46
Das Wohnhaus wurde 1810 als Bauernhaus mit einer Bruchsteinmauer als Einfriedung gebaut. Das Gebäude ist ein verputzter Fachwerkbau und wurde mit der Jahreszahl „1810“ bezeichnet. Zudem ist das Haus ein Zeugnis bäuerlicher Lebensweise vergangener Zeiten. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Leipziger Straße.
Das Haus ist sozialgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 196.