Wohnhaus Kurt-Hein-Straße Nr. 23, 25

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Doppelwohnhaus Kurt-Hein-Straße Nr. 23, 25.

Das Wohnhaus Kurt-Hein-Straße Nr. 23, 25 befindet sich im Stadtteil Cölln in der Nähe der Lutherstraße. Die Kurt-Hein-Straße verbindet heute die Dresdner Straße mit der Fabrikstraße.

Die ehemalige „Kaiserstraße“ wurde vermutlich am 16. Juli 1945 in Kurt-Hein-Straße umbenannt. Der Straßenname bezieht sich dabei auf den Meißner Kurt Hein (1890-1945). Kurt Hein ist ein Opfer des Faschismus und war Mitbegründer der KPD-Ortsgruppe Meißen. Kurt Hein verstarb am 31. März 1945 im Zuchthaus Waldheim.

Wohnhaus Kurt-Hein-Straße Nr. 23, 25

Das Doppelmietshaus wurde um 1900 im Stil der deutschen Neurenaissance in offener Bebauung errichtet. Es besitzt eine straßenbildprägende Putzfassade nebst Erker und Giebel. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Kurt-Hein-Straße.

Das Haus ist städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 191 und 192.