Wohnhaus Jaspisstraße Nr. 1

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Das Wohnhaus Jaspisstraße Nr. 1.

Das Wohnhaus Jaspisstraße Nr. 1 befindet sich im Ortsteil Triebischtal in der Nähe der Talstraße und der Triebisch. An der Jaspisstraße befand sich einmal die Zufahrt der Meißner Straßenbahn zum Depot. Am 27. September 1892 erhielt die Straße den Namen Jaspisstraße. Der Name leitet sich dabei von „Gustav Siegesmund Jaspis“ ab, welcher ein Mäzen der Stadt Meißen war.

Haus Jaspisstraße Nr. 1

Das als Wohnhaus der frühen Gründerzeit in geschlossener Bebauung errichtete Haus Jaspisstraße Nr. 1 wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gebaut. Das Haus befindet sich in Ecklage an der Ecke zur Talstraße. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes „Dreigaupenhaus“. An der Ecke befindet sich noch heute der Zugang zu einem Ladengeschäft. Einst gab es dort ein Lebensmittel-Geschäft. Über dem Eingang zum Ladengeschäft befindet sich ein dekoratives Kopf-Wandbild aus Stein, darunter ein Schild mit Initialen.

Das Gebäude besitzt eine straßenbildprägende Putzfassade und der Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Jaspisstraße. Die dekorative Holztür mit Oberlichtern im Eingangsportal hat zwei Flügel sowie zwei Fenster.

Das Haus ist baugeschichtlich von Bedeutung.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 145.