Wohnhaus Hirschbergstraße Nr. 72
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Das Wohnhaus Hirschbergstraße Nr. 72 befindet sich im Ortsteil Triebischtal in der Nähe der Schulbrücke und dem Bahnhof Meißen Triebischtal. Am 14. Juni 1953 wurde die Straße in „Philipp-Müller-Straße“ (1931-1952) umbenannt. Seit dem 31. Mai 1996 ist die Straße wieder nach einer Rückbenennung zur „Hirschbergstraße“ geworden.
Bei der Elbe-Hochflut und der Triebisch-Hochflut im Jahre 2002 war die Hirschbergstraße stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Sanierung der Straße war Anfang August 2006 abgeschlossen. Der Fahrweg zweigt vom Neumarkt ab und geht im Verlauf in die Erlichtstraße über. Durch die Schulbrücke über die Triebisch gibt es eine Verbindung zur Wettinstraße und der Karl-Niesner-Straße. Es gibt auch eine Verbindung zum Lerchaweg.
Wohnhaus Hirschbergstraße Nr. 72
Das Wohnhaus wurde um 1870 in halboffener Bebauung errichtet. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Dreigaupenhaus mit ausgewogenen Proportionen. Es hat eine recht einfache Fassadengestaltung und eine kleine offene Eingangsvorhalle. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls in der Hirschbergstraße.
Das Haus ist baugeschichtlich sowie stadtentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 129 und 130.