Wohnhaus Hirschbergstraße Nr. 24a
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Das Wohnhaus Hirschbergstraße Nr. 24a befindet sich im Ortsteil Triebischtal in der Nähe vom Bahnhof Meißen Triebischtal. Am 14. Juni 1953 wurde die Straße in „Philipp-Müller-Straße“ (1931-1952) umbenannt. Seit dem 31. Mai 1996 ist die Straße wieder nach einer Rückbenennung zur „Hirschbergstraße“ geworden.
Bei der Hochflut der Elbe und der Hochflut der Triebisch im Jahre 2002 war die Hirschbergstraße stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Sanierung der Straße war Anfang August 2006 abgeschlossen. Der Fahrweg Hirschbergstraße zweigt vom Neumarkt ab und geht im Verlauf in die Erlichtstraße über. Durch die Schulbrücke über die Triebisch gibt es auch eine Verbindung zur Wettinstraße und der Karl-Niesner-Straße. Es gibt auch eine Verbindung zum Lerchaweg.
Wohnhaus Hirschbergstraße Nr. 24a
Das Wohnhaus an der Hirschbergstraße Nr. 24a wurde um 1900 in halboffener Bebauung errichtet. Es handelt sich um ein Gründerzeitgebäude im Stil des Späthistorismus. Das Gebäude besitzt eine straßenbildprägende Putzfassade mit einigen Zierornamenten. Das Untergeschoss ist mit Klinkersteinen verkleidet. Das Wohnhaus aus der Gründerzeit befindet sich unterhalb der Ruine der Hahneburg. Es gibt einen eingefriedeten Vorgarten sowie ein dekoratives Hauseingangsportal mit großer Haustür. Die Eingangstür besitzt Oberlichter und hat zwei Flügel mit Fenster. Ein Schmuckgitter gibt es nicht.
Das Haus ist baugeschichtlich von Bedeutung.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 129 und 130.