Wohnhaus Hirschbergstraße Nr. 17
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Das Wohnhaus Hirschbergstraße Nr. 17 befindet sich im Ortsteil Triebischtal in der Nähe der Schulbrücke und dem Bahnhof Meißen Triebischtal. Am 14. Juni 1953 wurde die Straße in „Philipp-Müller-Straße“ (1931-1952) umbenannt. Seit dem 31. Mai 1996 ist die Straße wieder nach einer Rückbenennung zur „Hirschbergstraße“ geworden.
Bei der Hochflut der Elbe und der Hochflut der Triebisch im Jahre 2002 war die Hirschbergstraße stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Sanierung der Straße war Anfang August 2006 abgeschlossen. Der Fahrweg zweigt vom Neumarkt ab und geht im Verlauf in die Erlichtstraße über. Durch die Schulbrücke über die Triebisch gibt es eine Verbindung zur Wettinstraße und der Karl-Niesner-Straße. Es gibt auch eine Verbindung zum Lerchaweg.
Wohnhaus Hirschbergstraße Nr. 17
Das Wohnhaus an der Hirschbergstraße Nr. 17 wurde um 1881 in halboffener Bebauung und Ecklage errichtet. Es handelt sich um ein Gründerzeitgebäude. Das Gebäude besitzt eine straßenbildprägende Putzfassade noch mit klassizistischer Wirkung. Zudem gibt es einige Zierornamente.
Das Haus ist städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 129 und 130.