Wohnhaus Hahnemannsplatz Nr. 12a, 12b

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Wohnhaus Hahnemannsplatz 12a, 12b.

Das Wohnhaus Hahnemannsplatz Nr. 12a, 12b befindet sich in der Altstadt in der Nähe der Neugasse und dem Neumarkt. Am Hahnemannsplatz befinden sich mehrere Wohngebäude aus der Gründerzeit. Die Straße Hahnemannsplatz verbindet die innerstädtischen Hauptverkehrsadern Gerbergasse, Neugasse mit der Poststraße und dem Neumarkt. Die Johannesbrücke ermöglicht dabei die Überquerung der Triebisch.

Ursprünglich trug der heutige Hahnemannsplatz den Namen „über dem Fleischsteg“ und nach 1830 „über der Triebischbrücke“. Dabei ist der Name „Fleischsteg“ schon ab 1538 nachweisbar. Am 27. April 1855 beschlossen die Stadtverordneten den Namen „Hahnemanns-Platz“. Benannt wurde die platzartige Straße nach dem Begründer der Homöopathie und Ehrenbürger Christian Friedrich Samuel Hahnemann aus Meißen.

Haus Hahnemannsplatz Nr. 12a, 12b

Das als Wohnhaus der Vorgründerzeit in einst geschlossener Bebauung und Ecklage errichtete Haus Hahnemannsplatz Nr. 12a, 12b ist mit 1767 bezeichnet. Es befindet sich direkt an der Straßenecke Neumarkt/Hahnemannsplatz. Das Gebäude besitzt eine straßenbildprägende Putzfassade. Der Gebäudeteil Haus Nr. 12b wurde zwischen 2001 und 2009 abgerissen. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls am Hahnemannsplatz. Die Zugangs-Holztür hat zwei Oberlichter. Die Tür besitzt keine Fenster.

Das Haus ist städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 117 und 118.