Wohnhaus Fischergasse Nr. 17
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Das Wohnhaus Fischergasse Nr. 17 befindet sich in der einst selbständige Gemeinde Fischergasse. Die Gemeinde kam mit dem Ortsteil Klosterstraße zunächst am 1. April 1921 zum Meisatal und am 1. Januar 1928 gemeinsam mit Meisatal zu Meißen. Die Gemeinde Fischergasse war im Jahre 1928 noch eine Industriearbeitersiedlung, welche baulich von einer Fabrik der Ofen- und Wandfliesen-Industrie an der Leipziger Straße dominiert wurde.
Wohnhaus Fischergasse Nr. 17
Das Wohnhaus wurde 1793 als ländlicher Wohnbau mit zwei Nebengebäuden im Hof gebaut. Ein Gebäude wurde dabei am Hauptgebäude angebaut und das zweite Haus steht einzeln. Das Wohnhaus ist mit der Jahreszahl „1793“ bezeichnet. Der Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Fischergasse.
Das Haus ist sozialgeschichtlich, städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 83.