Wohnhaus Bohnitzscher Straße Nr. 17, 17a, 17b, 17d
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Das Wohnhaus Bohnitzscher Straße Nr. 17, 17a, 17b, 17d befindet sich in Bohnitzsch im Meißner Stadtteil Cölln. Die Bohnitzscher Straße zweigt von der Großenhainer Straße ab und geht in ihren Verlauf in die Radeburger Straße über.
Die Straße bekam am 3. Juli 1914 ihren Namen. Vorher zählte der Abschnitt der Bohnitzscher Straße noch zur Radeburger Straße.
Wohnhaus Bohnitzscher Straße Nr. 17, 17a, 17b, 17d
Das Wohnhaus wurde als Wohnstallhof eines Dreiseitenhofes in offener Bebauung 1886 errichtet. Das Gebäude Nr. 17 ist mit der Jahreszahl „1886“ bezeichnet. Das Gebäude besitzt eine straßenbildprägende Putzfassade und einige Zierelemente. Im Giebel befindet sich ein Palladiomotiv (Venezianisches Fenster). Der Hauszugang befindet sich ebenfalls an der Bohnitzscher Straße. Der einstige Wohnstallhof gilt als einer der größten ortsbildprägenden Höfe von Meißen-Bohnitzsch.
Das Haus ist sozialgeschichtlich, städtebaulich und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 41.