William Becker
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William Becker (1875-1956) war ein Architekt und Baumeister in Meißen. Er war Mitglied im Bund Deutscher Architekten (BDA).
W. Becker wohnte zunächst um 1928 im Wohnhaus Sonnenleite Nr. 3 im Triebischtal. Später um 1937 im Haus Mühlweg Nr. 22. Er war dort ebenfalls dessen Hausbesitzer. Im Haus am Mühlweg war auch sein „Büro für Architektur und Bauausführungen“ untergebracht.[1]
Leistungsangebot 1928
Laut einer Werbeanzeige aus dem Jahre 1928 übernahm W. Becker die Planung, Bauleitung und Ausführungen von Bauwerken aller Art. Spezialgebiete waren auch:
- Instandsetzungen
- Reparaturen
- Holzverarbeitungen
- Groß- und Kleinverkauf von Baumaterial
Bauwerke in Meißen
Oberhalb des Mühlweges hatte er um 1907 die Jugendstil-Villa Sonnenleite Nr. 3 erbaut. Weitere Häuser folgten an der Sonnenleite. Ein weiterer Bau von W. Becker ist das Geistlichenhaus der Frauenkirche (Diakonat) aus dem Jahre 1914.[2]
Literatur
- Verschiedene Adressbücher der Stadt Meißen
- Hellmuth Schmidt-Breitung: Die Stadt Meissen und ihre Umgebung (Buch), Rat der Stadt Meißen (Herausgeber), 1928.
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 305 und 306.
- ↑ Hellmuth Schmidt-Breitung: Die Stadt Meissen und ihre Umgebung, Rat der Stadt Meißen (Herausgeber), 1928, S. 146.