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Blick vom Stadtpark auf Meißens Altstadt.

Im Jahre 1889 wurde der Goldgrund im Triebischtal schrittweise weitererschlossen. Es wird der 1200 m lange durchgehende Weg mit Brücken und Stufen angelegt.

Durch den Verschönerungsverein „Naturfreund“ wird im nordöstlichen Teil vom Stadtpark ein Erinnerungsplatz an das 800-jährige Herrscherjubiläum der Wettiner angelegt und am 15. Juni 1889 als „Wettinhöhe“ eingeweiht. Dort befand sich auch einst eine eingefasste gusseiserne Gedenktafel mit der Inschrift:

„Zur Erinnerung an die 800-jährige Regierungsjubelfeier des Sächsischen Fürstenhauses Wettin, gewidmet vom Verschönerungsverein „Naturfreund“.

Die Gedenktafel wurde nach 1945 entfernt. Zugänglich war die Wettinhöhe über einen angelegten Zickzack-Weg. Es gab am Ort zwei Bänke und einen Pavillon, dazu eine extra gepflanzte Eiche für den Fürstenstamm Wettin. Heute ist vom einstigen Weg auf die Wettinhöhe kaum noch etwas vorhanden.[1]

Literatur

  • Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax–Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax–Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-386729-013-5, S. 353 und 354.