Villa Hirschbergstraße Nr. 2

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Villa Hirschbergstraße Nr. 2.

Die Villa Hirschbergstraße Nr. 2 befindet sich im Ortsteil Triebischtal in der Nähe der Albertbrücke am Stadtpark und der Triebisch. Die Villa mit Einfriedung an der Hirschbergstraße war einmal der Wohnsitz vom Bürgermeister der Stadt Meißen und Reichstagsabgeordneten Karl Richard Hirschberg (1820-1886). K. R. Hirschberg war von 1859-1886 Bürgermeister von Meißen. Am 14. Juni 1953 wurde die Straße in „Philipp-Müller-Straße“ (1931-1952) umbenannt. Seit dem 31. Mai 1996 ist die Straße wieder nach einer Rückbenennung zur „Hirschbergstraße“ geworden.

Bei der Hochflut der Elbe und der Hochflut der Triebisch im Jahre 2002 war die Hirschbergstraße stark in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Sanierung der Straße war Anfang August 2006 abgeschlossen. Der Fahrweg zweigt vom Neumarkt ab und geht im Verlauf in die Erlichtstraße über. Es gibt auch eine Verbindung zum Lerchaweg.

Villa Hirschbergstraße Nr. 2

Die als Wohnhaus mit Einfriedung errichtete Villa stammt aus den Jahren 1874/1875. Das Gebäude besitzt eine straßenbildprägende Putzfassade mit einigen kleinen Zierornamenten. An der Hausfassade befindet sich eine Gedenktafel mit den Hinweis auf K. R. Hirschberg.

Das Haus ist städtebaulich, baugeschichtlich und ortsgeschichtlich von Bedeutung.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 129 und 130.