Superintendenturstufen
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Der Stufenweg, führt vom Platz An der Frauenkirche zum Seelensteig.
Seinen Namen führt der Stufenweg schon seit Anfang des 19. Jahrhunderts. Bis dahin wurden die Superintendenturstufen noch zum Seelensteig gerechnet. Steigt man die Superintendenturstufen in Richtung Markt hinab, hat man einen reizvollen Blick zum Turm der Frauenkirche. Im Hintergrund kann man auch die Franziskanerkirche am Heinrichsplatz sowie den Ratsweinberg mit dem Franziskaneum sehen.
Die Stufen waren bis Anfang 1989 noch ein typisches Beispiel für den baulichen Verfall der Meißner Altstadt. Nach einem Aufruf durch Superintendent Berger arbeiteten ca. 40 Bürger von Meißen in mehreren Arbeitseinsätzen an der Instandsetzung der Stufen. Bereits Mitte November 1989 konnte der erste Abschnitt übergeben werden. Am Ende des Jahres 1990 war die Sanierung der Superintendenturstufen fertiggestellt.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax-Verlag, 2009, ISBN: 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax-Verlag, 2009, ISBN: 978-3-86729-013-5, S. 338.