Sowjetisches Ehrenmal am Trinitatiskirchweg

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Sowjetisches Ehrenmal am Trinitatiskirchweg.
Das Gräberfeld auf dem Ehrenfriedhof.

Das Sowjetische Ehrenmal am Trinitatiskirchweg befindet sich in Zscheila im Meißner Stadtteil Cölln. Es ist der Begräbnisort von 463 Kriegstoten aus der Sowjetunion. Der dazugehörige Sowjetische Ehrenfriedhof befindet sich dabei schon auf Bohnitzscher Gemarkung.

Sowjetisches Ehrenmal am Trinitatiskirchweg

Unmittelbar neben dem Trinitatisfriedhof befindet sich am Trinitatiskirchweg der sowjetischer Ehrenhain (Sowjetischer Ehrenfriedhof) mit einem Denkmal aus rotem Meißner Granit. Hier wurden insgesamt 463 Opfer des Zweiten Weltkrieges bestattet. Die Anlage besteht aus einem erhöhten und über eine halbrunde Treppe erreichbaren Denkmal mit großem Sowjetstern.

Sowjetischer Ehrenfriedhof

Der Sowjetische Ehrenfriedhof befindet sich in der Nähe vom Ehrenhain auf einer weitläufigen Wiese mit Grabsteinen. Am 10. April 1946 wurde von der Stadt Meißen das Areal zur Errichtung eines Denkmals und zur Anlegung eines Friedhofs für die Rote Armee zur Verfügung gestellt. Das Denkmal ist unter der Beteiligung des Künstlers Georg Türke entstanden und wurde am 1. Mai 1946 eingeweiht.[1]

Der gesamte Friedhof wurde vom Herbst 1998 bis zum Frühjahr 2000 durch die Stadt Meißen, den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. und die Bundeswehr aufwendig saniert.[2]

Einzeldenkmal

Es handelt sich um ein Einzeldenkmal der Sachgesamtheit Sowjetischer Ehrenfriedhof Meißen. Die gesamte Anlage ist geschichtlich von Bedeutung.[3]

Literatur

Weblinks

Homepage „Krematorium Meissen-Städtisches Bestattungswesen“

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 96.
  2. Vergleiche dazu den Bericht Kriegsgräber in der Stadt Meißen auf der Homepage Städtisches Bestattungswesen Meissen, (siehe dazu Weblinks).
  3. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 96.