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Sonnenuhr von 1969 am Rathaus Meißen.
Keramisches Wandbild mit Sonnenuhr an der Fassade Wolyniezstraße 7.

Sonnenuhren sind schon seit der Antike in Gebrauch. Eine Sonnenuhr zeigt mit Hilfe des Standes der Sonne am Himmel die Zeit innerhalb des Tages an. Die Richtung des Schattens, die auf der Stundenskala abgelesen wird, entspricht dabei der örtlichen Sonnenzeit. Sonnenuhren dienen heute oft als dekorativer Schmuck an Gebäuden, sowie in Gärten und Parks.

Sonnenuhren im Stadtgebiet

Im Stadtgebiet von Meißen befinden sich folgende Sonnenuhren:

  • An der Fassade vom Rathaus Meißen am Markt. Die Sonnenuhr aus dem Jahre 1969 wurde vom Meißner Künstler Herbert Aschmann entworfen und von der Meißner Kunstschlosserei E. Mann gefertigt. Sie wurde im Oktober 1969 an die Fassade vom Rathaus angebracht.[1]
  • Am Südwestturm vom Meißner Dom.
  • Zwei Sonnenuhren befinden sich am Domplatz 1 an der Hoffassade der Albrechtsburg, am neuen Eingang.
  • An der Fassade vom Wohnhaus in der Wolyniezstraße 7 befindet sich seit 1984 ein Wandbild mit Sonnenuhr.
  • An der Fassade vom Haus Dresdner Straße 120.
  • An der Fassade vom Schloss Proschwitz.

Literatur

  • Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax–Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax, Beucha 2009, S. 273.