Rudolf Julius Benno Hübner
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Rudolf Julius Benno Hübner (* 27. Januar 1806 in Oels/ Niederschlesien (polnisch Olesnica); † 7. November 1882 in Loschwitz bei Dresden) war ein Kunstmaler und Illustrator. Später wurde er Professor an der Königlichen Kunstakademie in Dresden. Er wurde am 2. November 1845 der zweite Ehrenbürger der Stadt Meißen.
Neben vielen Studien-Aufenthalten in Düsseldorf/Berlin unternahm er auch Reisen nach Italien. R. J. B. Hübner wirkte zunächst 1839 an der Königlichen Kunstakademie Dresden als Lehrer und später von 1839-1881 dort als Professor. Im Jahre 1842 übergab man ihm dort die Leitung der Ateliers für Historienmalerei. Zudem war er ab 1871 der Direktor der Dresdner Gemäldegalerie. Als sein bedeutendstes Werk gilt das Gemälde „Das Goldene Zeitalter“, welches Hübner im Jahre 1848 schuf.
Im Auftrag der Kircheninspektion übernahm er 1845 den Auftrag zur Anfertigung eines neuen Altarbildes für die Frauenkirche der Stadt Meißen. Auf Beschluss des Stadtrats vom 11. Juli 1845 wird Rudolf Julius Benno Hübner zum Ehrenbürger der Stadt Meißen erklärt. Die Übergabe der entsprechenden Urkunde erfolgte am 2. November 1845 in seiner Wohnung. Er bekam das Ehrenbürgerrecht ... aus einiger Dankbarkeit für die uneigennützige Herstellung eines Altarbildes in der Stadtkirche zu Meißen verliehen.
Nur fünf Wochen nach seinem Eintritt in den Ruhestand verstirbt Rudolf Julius Benno Hübner am 7. November 1882 in Loschwitz bei Dresden.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 67 und 68.