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Rottewitz bei Meißen.

Rottewitz wurde bereits am 1. Oktober 1939 nach Winkwitz eingemeindet und ist ein Ortsteil von Winkwitz.

Geschichte

Erstmals wurde der Ort als „Rothiboresdorf“ im Jahre 1074 genannt. Abgeleitet wurde der Name vom altsorbischen Personen-Namen „Ratibor“. Ein zum Bistum Meißen gehörendes „allodium ... Rothebariz“ ist im Jahre 1311 ebenfalls urkundlich nachgewiesen. 1487 wird das Gut als Vorwerk bezeichnet und verkauft. Ausgenommen war davon das Weingut.

Im Jahre 1878 gab es im Ort 5 Bauerngüter über 5 ha. Die Gemarkung Rottewitz hatte um 1900 noch 147 ha und heute ca. 160 ha. Durch den Ort führt als Dorfstraße die Rottewitzer Straße.[1]

Literatur

  • Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax-Verlag, 2009, ISBN: 978-3-86729-013-5.

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax-Verlag, 2009, S. 286.