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Das ehemalige Bauerngut mit dem Namen Rote Gut gehörte ursprünglich zu den drei Bauerngüter mit über 5 ha Land in Obermeisa. Dabei umfasste das Rote Gut allein 46,5 ha. Zudem gab es dort das „Hagensche Gut“ (Gutshaus am Lommatzscher Tor) mit 40,4 ha und das Gut „Vogelgesang“ mit 11,1 ha.

Im Jahre 1920 war von den ursprünglichen drei Gütern nur noch das „Rote Gut“ vorhanden. Weiterhin bestanden noch fünf sogenannte „Wirtschaften“.

Die Straße Lehmberg führt aus dem Meisatal zum Roten Gut. Der Fahrweg zweigt von der Jahnastraße ab, quert im oberen Verlauf die Bundesstraße B101 und führt weiter zum Roten Gut.[1][2]

Literatur

  • Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax–Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax, Beucha 2009, S. 195.
  2. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax-Verlag, Beucha 2009, S. 247 und 248.