Robert-Koch-Platz
Dieser Artikel könnte unvollständig, unzureichend belegt oder anderweitig überarbeitungsbedürftig sein.
Du bist herzlich eingeladen, ihn zu überarbeiten und zu ergänzen (Registrierung erforderlich). Bitte entferne danach diesen Hinweis. Vielen Dank!

Der Robert-Koch-Platz befindet sich im Stadtteil Cölln. Der Platz ist heute nach dem Arzt und Begründer der Bakteriologie „Robert Koch“ (1843-1910) benannt.
Geschichte
Der neuangelegte Platz in der Nähe vom ehemaligen Ländlichen Krankenhaus bekam am 16. Juni 1898 zunächst den Namen „Hospitalplatz“. Bereits am 28. März 1898 hatte man für den ehemaligen „Platz A“ mit den einmündenden Straßen eine geschlossene Bauweise festgelegt. Der Ausbau vom „Hospitalplatz“ erfolgte ab 1899.
Am 18. März 1933 wurde der Platz in „Leo-Schlageter-Platz“ umbenannt. Im Jahre 1935 hat man auf dem Platz eine dreieckige Grünanlage geschaffen. Man pflanzte Ziersträucher und eine Hecke an, zudem wurden Ruhebänke unter schattenspendenden Linden aufgestellt.
Am 16. Mai 1945 erfolgte die Umbenennung in „Stalinplatz“, nach dem sowjetischen Partei- und Regierungschef „Jossif Wissarionowitsch Stalin“ ( 1879-1953). Diese Umbenennung war allerdings nur kurz gültig. Mitte September 1945 erfolgte bereits die Umbenennung in „Robert-Koch-Platz“.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax–Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax, Beucha 2009, S. 280.