Proschwitzer Höhen
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Die Proschwitzer Höhen sind eine Hochfläche, welche vom Bocksberg bei Proschwitz bekrönt werden. Auf dessen Bergkuppe (170,3 m ü. NN) gibt es einen Aussichtspunkt.
Die Hochfläche fällt zum „Knorrgrund“ steil ab und ist schon immer eine traditionelle Weinbergslage. Der Bocksberg ist dabei bereits in den Kirchenbücher von Zscheila seit 1787/1790 nachweisbar.
Bis zum Jahr 1945 stellte die „Proschwitzer Windmühle“ eine Markante Landmarke dar. Die Windmühle wurde nach ihrer Zerstörung am 24. April 1945 nicht wieder errichtet. Es handelte sich dabei um eine sogenannte „Holländer-Windmühle“ welche dort 1906 anstelle eine hölzernen „Bockwindmühle“ errichtet wurde.
Die beiden Meißner Bergsteigerinnen, Ballonfahrerinnen, Autorinnen und Lehrerinnen Margarete und Elsbeth Große kletterten an den Felsformationen der „Proschwitzer Höhen“ und entdeckten dabei ihre Liebe zur Natur und zum Bergsteigen in ihrer Heimatregion, dem Meißner Gebiet.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax-Verlag, 2009, ISBN: 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax-Verlag, 2009, S. 40 und 41.