Professorenhaus
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Als Professorenhaus werden die zwei Wohnhäuser an der Straße Freiheit Nr. 8 bezeichnet.
Geschichte
Ursprünglich stand an dieser Stelle einmal ein „Domherrenhof“. Das eigentliche Hauptgebäude wurde erst um 1800 erbaut. Das Haus ist durch den Ausbau der Mansarden 1865 erhöht worden. Im Jahre 1868 errichtete man das Nebengebäude. Das gesamte Anwesen wurde 1850 an die Fürstenschule verkauft. Bis 1945 hatte man die Gebäude als Wohnung (Dienstwohnungen) für Lehrer der Fürstenschule genutzt. Daher kam auch die Bezeichnung „Professorenhaus“ auf.
Das in der Umfassungsmauer am Kleinen Hohlweg eingelassene gotische Portal stammt aus der Zeit von 1480. Eine ebenfalls gotische Fensteröffnung, welche vermauert ist, befindet sich neben dem Portal. Portal und Fenster stammen offenbar von einem weiteren Gebäude. An der Umfassungsmauer am Kleinen Hohlweg befindet sich der Waltersbrunnen.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 93.