Postgäßchen
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Schon von alters her verbindet das Postgäßchen in der Altstadt die Elbstraße mit der Lorenzgasse. Durch das „Rabnersche Grundstück, nannte man zunächst die Gasse „Rabnersche Gäßchen“ oder auch „Gasse bei Martin Rabner“.
Von 1825 bis 1866 befand sich im Haus Elbstraße 4, die Meißner Posthalterei. Am 7. Dezember 1868 bekam auch die angrenzende Gasse den offiziellen Namen „Postgäßchen“.
In den Jahren 1992 bis 1994 wurde das Rabnersche Haus saniert und umgebaut. Am 23. Juni 1994 folgte die Eröffnung der „Rabener Passage“.[1] Zur Aufwertung der Gasse wurden 1999 drei Bewegungsspielzeuge in der Gasse installiert. Kommend von der Elbstraße sind auf Bronzelatten im Pflaster die häufigsten Kindernamen Meißner Kinder aus dem Jahre 1999 verewigt.
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax–Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax-Verlag, Beucha 2009, S. 268.