Paul von Beneckendorff und von Hindenburg

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Paul von Beneckendorff und von Hindenburg, eigentlich Paul Ludwig Hans Anton von Beneckendorff und von Hindenburg, (* 2. Oktober 1847 in Posen (polnisch Poznań); † 2. August 1934 auf Gut Neudeck (polnisch Ogrodzieniec) in Ostpreußen) war ein deutscher Reichspräsident, Politiker und Generalfeldmarschall.

Paul von Beneckendorff und von Hindenburg wurde bereits am 16. Mai 1929 zum Ehrenbürger der Stadt Meißen vorgeschlagen, jedoch abgelehnt. Laut Beschluss der Stadtverwaltung wurde P. v. Hindenburg am 4. Mai 1933 Ehrenbürger von Meißen.

Paul von Beneckendorff und von Hindenburg wurde am 2. Oktober 1847 geboren. Im Ersten Weltkrieg wird von ihm 1916 bis 1918 die Oberste Heeresleitung geführt. Im Jahre 1925 wird er zum zweiten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt. Bei der Reichspräsidentenwahl 1932 wird P. v. Hindenburg wiedergewählt. Er bleibt bis zu seinem Tod im Amt. Nachdem er Adolf Hitler mehrmals als Regierungschef abgelehnt hatte, ernannte er ihn am 30. Januar 1933 zum Reichskanzler.

Die Ehrenbürgerwürde der Stadt Meißen bekommt Paul von Beneckendorff und von Hindenburg mit den Worten Dem siegreichen und ruhmgekrönten Führer in Krieg und Frieden verliehen. Die reichlich verzierte Ehrenurkunde wurde ihm in Berlin überreicht.

Am 2. August 1934 verstirbt Paul von Beneckendorff und von Hindenburg auf Gut Neudeck (polnisch Ogrodzieniec) in Ostpreußen.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 67 und 68.