Niedermeisa
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Niedermeisa war einst wie Obermeisa eine selbstständige Gemeinde mit einer Fläche von 6 ha (1900). Die Einwohnerzahl lag in dieser Zeit nach der Volkszählung vom 8. Oktober1919 bei 439 Einwohnern.
Niedermeisa wurde am 1. April 1921 zuerst nach Meisatal und am 1. Januar 1928 nach Meißen eingemeindet. Die Gemarkung Niedermeisa grenzt an den Burgberg und umfasst das untere Meisatal mit dem der Albrechtsburg gegenüberliegenden Talhang.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax–Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax-Verlag, Beucha 2009, S. 244.