Neue Hoffnung
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Bereits am 7. September 1933 bekam die neu angelegte Straße in der Kynastsiedlung den Namen Neue Hoffnung. Der Name verweist dabei auf den hier einst versuchsweise betriebenen Bergbau.
Im Jahre 1710 hatte man dort in der Nähe vom am Hochgericht eine neu Zeche aufgenommen, welche zwar „gute Hoffnung“ gezeigt haben soll, aber dann schließlich doch nicht weiterbetrieben wurde.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax–Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax, Beucha 2009, S. 236.