Meissner Kreissägen Maschinenbau

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Werbeanzeige vom Meissner Kreissägen Maschinenbau um 1928.

Der Meissner Kreissägen Maschinenbau war in den 1920er Jahren ein Handwerksbetrieb in Meißen in Niederfähre im Stadtteil Cölln. Das Unternehmen befand sich in der Sedanstraße Nr. 2, (heute Robert-Blum-Straße).[1]

Das Unternehmen

Der Meissner Kreissägen Maschinenbau wurde nach 1918 vom Dreher Arthur Kühnel gegründet. Man war spezialisiert auf den Bau von Bauholz-Kreissägen und Kappsägen. Zudem baute man Maschinen für Sägewerke, Zimmereien und Tischlereien. Hergestellt wurden außerdem patentierte „Hochleistungs-Kugellager-Sägewellen“ in allen Dimensionen oder auch nach Zeichnung. Ab 1935 ist das Unternehmen nicht mehr aufgeführt. Die Firma ist vermutlich um 1929 aufgegeben worden.[2]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Hellmuth Schmidt-Breitung: Die Stadt Meissen und ihre Umgebung, Rat der Stadt Meißen (Herausgeber), 1928, S. 166.
  2. Adressbuch der Stadt Meißen, 1921, 1924, 1926/27 und 1935.