Meißner Amtsvorstädte
Dieser Artikel könnte unvollständig, unzureichend belegt oder anderweitig überarbeitungsbedürftig sein.
Du bist herzlich eingeladen, ihn zu überarbeiten und zu ergänzen (Registrierung erforderlich). Bitte entferne danach diesen Hinweis. Vielen Dank!

Als Meißner Amtsvorstädte bezeichnete man im 19. Jahrhundert die den Meißner Ämtern zugeordneten und unterstehenden Gemeinden im Umland der Stadt, welche bereits wirtschaftlich mit der Stadt Meißen verbunden waren.
Die Gemeinden waren zwar noch politisch unabhängige Gemeinden, bezogen jedoch schon Leistungen aus städtischen Unternehmen. Beispielsweise Stadtgas aus dem Gaswerk im Triebischtal oder Energie aus dem Elektrizitäts-, Heiz- und Dampflieferwerk in der Brauhausstraße.
Zu den Meißner Amtsvorstädten gehörten Niedermeisa, Obermeisa, Fischergasse, Hintermauer und Questenberg.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 355.