Kreiskrankenhaus Meißen
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Das Meißner Landkrankenhaus wurde am 1. Januar 1951 mit dem Stadtkrankenhaus sowie der Einrichtung auf dem Dompropstberg am Boselweg Nr. 48 zum Kreiskrankenhaus Meißen zusammengeschlossen.
Bis zum Umzug in den Neubau am Nassauweg Nr. 7 bestanden in Meißen das Stadtkrankenhaus in der Zscheilaer Straße Nr. 17, das Landkrankenhaus am Robert-Koch-Platz Nr. 1 und die Einrichtung Dompropstberg am Boselweg Nr. 48. Der 1. Spatenstich zum Neubau „Kreiskrankenhaus Meißen“ war am 10. Dezember 1993 und am 21. Oktober 1994 war die Grundsteinlegung. Das Richtfest konnte am 9. November 1995 gefeiert werden.
Geschichte
Am 11. Juli 1998 begann der Umzug der Patienten und der Verwaltung in das neugebaute „Kreiskrankenhaus Meißen“ am Nassauweg Nr. 7. Im Neubau waren nun alle in Meißen befindlichen Einrichtungen der stationären Krankenpflege in einer Liegenschaft zusammengefasst. Es standen nun 420 Betten für die medizinische Regelversorgung zur Verfügung. Davon waren 154 Betten für die Innere Medizin, zum Beispiel für die Kardiologie und der Gastroenterologie und 8 Betten für die Intensivmedizin vorgesehen.
140 Betten waren für die Chirurgie und Unfallchirurgie bestimmt. Davon waren 8 Betten für die Intensivmedizin vorgesehen. Insgesamt 72 Betten standen der Frauenheilkunde und Geburtshilfe zur Verfügung. Weitere 36 Betten waren für die Kinderheilkunde bestimmt, davon 6 Betten für die Neonatologie. Der Belegarztabteilung (Augenheilkunde, Urologie, HNO) standen 18 Betten zur Verfügung. Weiterhin gab es nach der Eröffnung die Einrichtung einer Berufsfachschule für Krankenpflege mit 90 Plätzen.
Personal 1998
Im Jahre 1998 hatte das Kreiskrankenhaus Meißen einen Personalbestand von 450 Mitarbeitern. Zum ärztlichen Personal zählten 55 Ärzte und 180 Pflegekräfte. 25 Mitarbeiter zählten zum Küchenpersonal und es gab 4 Mitarbeiter für die Außenanlagen.
Nach dem Bau vom neuen Kreiskrankenhaus Meißen wurden die Kreiskrankenhäuser Meißen am 1. August 2002 unter den Namen „Elblandkliniken Meißen-Radebeul GmbH & Co. KG“ zusammengeschlossen.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax-Verlag, Beucha, 2009, ISBN: 978-3-86729-013-5.
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax-Verlag, Beucha, 2009, S. 185 bis 187.