Kachelofen & Herdebau Max Große

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Werbeanzeige vom Ofensetzermeister Max Große um 1928.

Der Kachelofen & Herdebau Max Große war um 1928 ein Ofensetzmeister in Meißen im Stadtteil Triebischtal. Das Geschäft befand sich im Haus Jaspisstraße Nr. 15, in der Nähe der Talstraße.

Das Unternehmen

Die Firma von Max Große übernahm sämtliche Setzarbeiten von Öfen, Herden und Kesseln in den Wohnungen der Stadt. Ein Spezialgebiet war das Anfertigen und das Aufstellen von transportablen Kachelöfen. Er übernahm auch sämtliche Reparaturen an Öfen und Kesseln und den Einbau von Warmwasser-Bereitungsanlagen sowie das Verlegen von Wand- und Fußbodenplatten.[1]

Geschichte

Zunächst befand sich die Ofensetzer-Firma um 1921 noch in Haus Köhlerstraße Nr. 14, zog jedoch bald in die Jaspisstraße um. Das Unternehmen hatte später noch eine Niederlassung in der Talstraße Nr. 53. Ab dem Jahre 1935 ist der Ofensetzermeister M. Große in die Hirschbergstraße Nr. 5 gezogen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Firma offenbar aufgegeben und sie wurde um 1950 vom Ofensetzermeister Karl Hiller übernommen.[2]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Hellmuth Schmidt-Breitung: Die Stadt Meissen und ihre Umgebung, Rat der Stadt Meißen (Herausgeber), 1928, S. 188.
  2. Adressbuch der Stadt Meißen, 1921, 1926/27, 1939 und 1950.