Köhlerstraße
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Die Köhlerstraße befindet sich im Stadtteil Triebischtal und verbindet die Jaspisstraße mit der Ossietzkystraße.Im Jahre 1908 wurde die Straße, damals noch namenlos, gebaut. Erst am 9. Mai 1910 bekam sie den Namen „Köhlerstraße“. Den Namen bekam die Straße nach Auguste Henriette verw. Köhler, geb. Spahrmann (1806-1885), welche für die Stadt Meißen viele Stiftungen zu wohltätigen und gemeinnützigen Zwecken errichtet hatte. Sie übereignete der Stadt 22 000 Mark.
Das erste Haus in der Köhlerstraße war mit der Nr. 1 das 1910 eröffnete „Armen- und Arbeitshaus“. Von den neun Häusern der Köhlerstraße, errichtete der „Arbeiterbauverein“ drei Häuser in der Zeit von 1912 bis 1914, später im Jahre 1920 noch ein Haus. Die fünf Häuser der „Baugenossenschaft für Kleinwohnungsbau“ wurden zwischen 1926 und 1928 gebaut.[1]
Literatur
- Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax–Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5
Einzelnachweise
- ↑ Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax-Verlag, Beucha 2009, S. 181.