Julius Ferdinand Grünewald

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Julius Ferdinand Grünewald (* 1. Juli 1807 in Meißen; † 24. Februar 1880 ebenda) war ein Portraitmaler, Modelleur, Bossierer, Porzellankünstler und Manufakturist. Er machte sich besonders durch Porträtmalerei einen Namen.

Leben und Werk

J. F. Grünewald wurde am 1. Juli 1807 als Sohn des Kupferstechers der Königlichen Porzellanmanufaktur-Meißen Georg Wilhelm Grünewald geboren. Zunächst wird er an der Dresdner Akademie als Maler ausgebildet. Danach geht er als Portraitmaler nach Halle und später nach Leipzig. In dieser Zeit kopiert er die Ahnengalerie einer Gräfin von Bülow, allerdings wird er vom Vater wieder nach Meißen geholt.

In Meißen tritt J. F. Grünewald im Jahre 1830 in die Porzellanmanufaktur als Bossierer und Modelleur ein. Erst in seinem höheren Alter nimmt er die aufgegebene Porträtmalerei wieder auf. Er bleibt bis zu seiner Pensionierung 1867 im Dienst der Manufaktur. In der Freizeit portraitiert er allerdings weiter und es entstehen einige Bilder.

Julius Ferdinand Grünewald verstirbt am 24. Februar 1880 in Meißen.[1]

Literatur

  • Mannschaftsbuch der Königlichen Manufaktur 1864 und folgende Jahre.
  • Wilhelm Loose: Lebensläufe Meißner Künstler, Meißen, 1888.

Einzelnachweise

  1. Wilhelm Loose: Lebensläufe Meißner Künstler, Meißen, 1888, S. 35.