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Johannes Karl Mauksch (*29. August 1754 in Dresden; † 28. September 1821 in Meißen) war ein Landschafts- und Schlachtenmaler an der Königlichen Porzellanmanufaktur-Meißen. Er war ein Porzellankünstler, Manufakturist und später zudem ein Zeichenlehrer an der Fürstenschule.[1]

Johannes Karl Mauksch wurde 1754 als Sohn des Malers Johann Christian Mauksch in Dresden geboren. Die erste Ausbildung erhält er vermutlich von seinem Vater. Später wird er an der Kunstakademie Dresden angenommen und dort zum Maler ausgebildet. Im Jahre 1775 wird J. K. Mauksch an der Königlichen Porzellanmanufaktur-Meißen angenommen. Er wird dort der Abteilung der Landschafts- und Schlachtenmaler zugeordnet. Fortan lebt er nun in Meißen und wird später zum Zeichenlehrer an die Fürstenschule St. Afra berufen.

J. K. Mauksch und dessen zweite Frau Charlotte Eleonore waren die Großeltern vom späteren Landschaftsmaler Heinrich Crola (auch Croll genannt) (1804-1879), welche den Knaben in Meißen liebevoll großgezogen haben. J. K. Mauksch fördert von Anfang an H. Crolas Talent.[2]

Johannes Karl Mauksch verstirbt am 28. September 1821 in Meißen.[3]

Literatur

  • Trauregister der Stadtkirche 1797.
  • Mannschaftsbuch der Königlichen Manufaktur 1744/95.
  • Totenbuch der Stadtkirche 1821.
  • Neue Bibliothek der schönen Wissenschaften und der freyen Künste, Verlag Dyck, Band 17.
  • Wilhelm Loose: Lebensläufe Meißner Künstler, Meißen, 1888.
  • Otto Walcha: Meißner Porzellan – Von den Anfängen bis zur Gegenwart, VEB Verlag der Kunst Dresden, Zweite Auflage, 1975.

Einzelnachweise

  1. Otto Walcha: Meißner Porzellan – Von den Anfängen bis zur Gegenwart, VEB Verlag der Kunst Dresden, Zweite Auflage, 1975, S. 176.
  2. Wilhelm Loose: Lebensläufe Meißner Künstler, Meißen, 1888, S. 9, 13 bis 18.
  3. Wilhelm Loose: Lebensläufe Meißner Künstler, Meißen, 1888, S. 9, 66.