Jürgen Englich
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Jürgen Englich, (* 17. September 1948 in Gräfenthal/Thüringen; ist ein Modelleur, Porzellankünstler, Manufakturist und Medailleur. M. Effenberger zählt ab 1969 mit zu den Medailleuren der Porzellanmanufaktur Meißen.
Leben
Ab 1965 kommt J. Englich in die Stadt Meißen und absolviert an der Porzellanmanufaktur im Triebischtal eine Lehre als Modelleur. Er bleibt nach der Ausbildung an der Manufaktur und ist ab 1969 an der Gestaltung von vielen Porzellanmedaillen als „Porzellanmodelleur“ beteiligt. Beispielsweise schuf er 1977 das Modell der Medaille „Betrieb der ausgezeichneten Qualität“ für den VEB Nähmaschinenwerke Altenburg und 1976 das Modell zur Medaille der „Bauakademie der DDR“, Berlin.
Zudem arbeitet er auch an anderen Werken aus Meißner Porzellan als Modelleur. Später lebt er in Meißen.[1]
Literatur
- Autorenkollektiv: Medaillen aus Meissener Porzellan 1975-1979, transpress VEB Verlag für Verkehrswesen Berlin, 1984.
Einzelnachweise
- ↑ Autorenkollektiv: Medaillen aus Meissener Porzellan 1975-1979, transpress VEB Verlag für Verkehrswesen Berlin, 1984, S. 124, 157 und 449.