Historische Zaunfelder
Dieser Artikel könnte unvollständig, unzureichend belegt oder anderweitig überarbeitungsbedürftig sein.
Du bist herzlich eingeladen, ihn zu überarbeiten und zu ergänzen (Registrierung erforderlich). Bitte entferne danach diesen Hinweis. Vielen Dank!


Geschmiedete Eisengeländer und Eisenzäune prägen an den unterschiedlichsten Orten das Stadtbild von Meißen mit. Sie dienen oft gleichzeitig als Schutz- und Dekorationselement. Historische Zäune aus Metall sind dabei auch noch recht häufig anzutreffen.
Erlebbare Standorte
Zaunfeld an der Triebisch
- An der Triebisch in der Nähe der Neumarktschule befinden sich noch wenige Meter Zaunfeld aus der Zeit um 1900. Wenn man von der Neugasse kommend in Richtung Neumarkt geht und dazu den Durchgang am Haus Neugasse Nr. 19 benutzt, stehen vor der Triebischbrücke noch einige Eisen-Zaunfelder mit gebogenen Abschluss. Diese Form von Zaunfelder gab es einst an vielen Stellen der Stadt. Die Zaunfelder sind auf Ansichtskarten sowie alten Fotos von Meißen, bereits ab 1902 vor der Kirche St. Afra, sowie 1913 am König-Albert-Park, (König-Albert-Denkmal) belegbar. Vermutlich wurden die Eisenzäune von den ehemaligen Meißner Firmen Max Lange, Schlossermeister, Talstraße 89 oder Julius Eduard Lange, Schlossermeister, Rosengasse 12 hergestellt und an den jeweiligen Orten montiert.[1]
Einzelnachweise
- ↑ Brück & Sohn: Postkarten Kirche St. Afra von 1902 und Nr. 1061 Waldschlösschen im Stadtpark von 1908.