Granit- und Syenitwerk Kurt Seifert

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Werbeanzeige von 1928 der Fa. Kurt Seifert Meißen.

Das Granit- und Syenitwerk Kurt Seifert, war 1928 eine Steinsägerei, Steinschleiferei, Bildhauerei mit angeschlossenen Steinmetzwerkstätten im Meißner Stadtteil Cölln an der Gustav-Graf-Straße Nr. 19.

Das Unternehmen

Das Leistungsspektrum von Kurt Seifert umfasste Ausführungen von Grabdenkmälern, Monumental- und Bauarbeiten in Meißner Granit, Lausitzer Syenit, schwarz schwedischen Graniten, rostfreiem sächsischem Granit und allen anderen deutschen Graniten und Syeniten. Dazu wurden auch Denkmäler und Grabsteine abgeschliffen und poliert.

Beispielsweise schuf die Firma ein Grabdenkmal zur Ausstellung in Dresden nach dem Entwurf vom Architekt Löffler, sowie das Kriegerdenkmal zu Dörschnitz, welches ebenfalls nach dem Entwurf vom Dresdner Architekt Löffler hergestellt wurde.

Das Unternehmen war später um 1950 in der August-Bebel-Straße Nr. 6 ansässig.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Hellmuth Schmidt-Breitung: Die Stadt Meissen und ihre Umgebung, Rat der Stadt Meißen]] (Herausgeber), 1928, S. 137.