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Gehweg und „Schnittgerinne“ an der Görnischen Gasse Nr. 1.

Gehwege sind heute für den Fußverkehr bestimmte Wege und können dabei auch Teil einer Straße sein. Der Gehweg wird beispielsweise auch umgangssprachlich als „Fußweg“, „Bürgersteig“ oder „Trottoir“ bezeichnet.

In der Stadt Meißen gibt es Belege zur Erhöhung der Bürgersteige aus dem Jahre 1869. Demnach begann man auf Initiative von Bürgermeister Hirschberg mit der Verlegung erhöhter Bürgersteige in der Altstadt. Im September 1901 wurde dann damit begonnen Gehwege im Triebischtal zu verlegen. Zunächst wurden in der Talstraße die Gehwege vorerst nur bis zur Gasanstalt verlegt. Im April 1908 kam es dann zur Neuanlegung von Promenadenwegen zwischen der Geipelburg und dem Poetenweg.[1]

Erst nach und nach erhielten die Geländestreifen zwischen den Häusern und der Straßen einen befestigten Bürgersteig sowie Borde und Entwässerungsrinnen, die auch heute noch umgangssprachlich als „Schnittgerinne“ bezeichnet werden.

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Meißner Geschichte in Daten, Kreissparkasse Meißen, 1993, S. 128, 156 und 163.