Fabrikgebäude Rosa-Luxemburg-Straße Nr. 17a

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Das Fabrikgebäude Rosa-Luxemburg-Straße Nr. 17a befindet sich in Niederfähre im Meißner Stadtteil Cölln. Die Rosa-Luxemburg-Straße ist eine Verbindungsstraße und zweigt von der Bundesstraße 101, Großenhainer Straße ab. Die Straße geht in Höhe der Zscheilaer Straße in die Goethestraße über.

Zunächst bekam die neu angelegte „Straße II“ am 16. Juni 1898 den Namen „Bismarckstraße“. Am 26. Juli 1922 wurde die Straße nach dem industriellen und bürgerlichen Politiker „Walter Rathenau“ (1867-1922 pol. Mord) in „Rathenaustraße“ umbenannt. Ab dem 18. März 1933 hieß die Straße wieder „Bismarckstraße“. Seit dem 16. Mai 1945 hat man die Straße in „Rosa-Luxemburg-Straße“ umbenannt. Sie wurde dabei nach der Politikerin und Mitbegründerin der KPD „Rosa Luxemburg“ (1871-1919 ermordet) benannt.

Fabrikgebäude Rosa-Luxemburg-Straße Nr. 17a

Das Fabrikgebäude wurde um 1912 errichtet und gehörte wohl einst mit zur Fabrikanlage Ringstraße Nr. 10. Der Zugang befindet sich ebenfalls an der Rosa-Luxemburg-Straße.

Das Haus ist orts-, industrie- und baugeschichtlich von Bedeutung.[1]

Literatur

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. 1. Auflage. Sax-Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5, S. 281.