Christian August Lindner

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Die Kunstakademie in Dresden um 1835.

Christian August Lindner (* 1772 in Meißen; † 15. Januar 1832 in Dresden]]) war ein Kunst- und Portraitmaler. Zudem wurde er als Zeichner bekannt.

Leben und Werk

Christian August Lindner wurde 1772 als Sohn des Kunstmalers und Zeichenmeisters an der Königlichen Porzellanmanufaktur-Meißen Christian Lindner in Meißen geboren. Sein Zeichentalent wird bald vom Vater erkannt und gefördert. Den ersten Zeichenunterricht erhält er vom Vater, welcher dann auch weiter für seine künstlerische Grundausbildung sorgt.

Später wird er an der Kunstakademie Dresden angenommen. Ch. A. Lindner wird dort ein Schüler von Johann Eleazar Zeissig. Ausgebildet wird er in den Fächern Porträt- und Historienmalerei. Später wird er ab 1799 an der Akademie als Unterlehrer die Schüler unterrichten und dort ebenso als Zeichenmeister tätig sein. Zu seinen Schülern zählten beispielsweise der Nazarener Carl Gottlieb Peschel, der Porträtmaler Friedrich Christian Krieger, der Landschaftsmaler Johann August Heinrich und der Glasmaler Gottlob Samuel Mohn.

Im Jahre 1805 nimmt er an einer Kunstausstellung der Kunstakademie in Dresden teil. Ausgestellt wird dort seine Kopie der Hl. Maria Magdalena büßend. Das Bild nach dem Original von Anton Raphael Mengs findet bei den Besuchern große Beachtung. Ebenfalls bekannt wurden seine Werke Die Heilige Familie nach einem Bild von Francesco Trevisani oder seine Allegorischen Darstellungen nach Johann Eleazar Schenau.[1][2]

Bis um 1828 wirkt Ch. A. Lindner vermutlich in Dresden. Christian Lindner verstirbt 1832 in Dresden.

Literatur

Einzelnachweise

  1. Keller: Nachrichten von allen in Dresden lebenden Künstlern, 1788, S. 155.
  2. Wilhelm Loose: Lebensläufe Meißner Künstler, Meißen, 1888, S. 40.