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Der Breitenberg schließt sich an der Wilsdruffer Straße an die Hochfläche des Plossen an. Seine breite flache Kuppe erreicht eine Höhe von 188,4 m ü. NN und seine Hänge fallen steil zum Goldgrund und zum Triebischtal ab.

Geschichte

Bereits um 1800 wurde der Berg im Volksmund wegen seiner breiten und flachen Kuppe „der breite Berg“ genannt. Um 1920 wurde der Name "Breitenberg" auch in Stadtplänen verwendet. Der heute gebräuchliche Name „Plossenberg“ ist dagegen historisch unbegründet.

Die spärliche Vegetation an den meist kahlen Hängen des Breitenberges bestand meist nur aus Disteln und wenig Gras. Das Gebiet eignete sich daher nur als Schafweide. Erst als der Stadtpark angelegt wurde, kam es auch an den Hängen des Breitenberges zu einer Aufforstung.[1]

Literatur

  • Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen, Sax–Verlag, Beucha 2009, ISBN 978-3-86729-013-5

Einzelnachweise

  1. Günter Naumann: Stadtlexikon Meißen. Sax, Beucha 2009, S. 44.