Bestattungs-Gesellschaft „Zum Frieden“

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Werbeanzeige der "Bestattungs-Gesellschaft zum Frieden Meißen" um 1920.

Die Bestattungs-Gesellschaft „Zum Frieden“, eigentlich Bestattungs-Gesellschaft „zum Frieden“ Meißen, war ein Bestattungsunternehmen um 1920 in der Altstadt von Meißen. Das Bestattungsunternehmen mit Geschäft befand sich im Wohnhaus Fährmannstraße Nr. 15 in der Nähe der Martinstraße.[1]

Das Unternehmen

Die Bestattungs-Gesellschaft „Zum Frieden“ war um 1920 der Ansprechpartner für Bestattungen. Die Gesellschaft ist bereits im Jahre 1914 nachweisbar. Es wurden Feuerbestattungen vermittelt und auch Erdbestattungen durchgeführt. Überführungen an andere Orte waren ebenfalls möglich. Der Vorsitzende vom Vorstand war Richard Kirsten, vorher Ernst Weinert und es gab einen Bestattungsmeister. Der Bestattungsmeister war in dieser Zeit Ernst Richter. Nach eigenen Angaben war die Die Bestattungs-Gesellschaft „Zum Frieden“ die älteste Begräbnis-Gesellschaft der Stadt.

Ab 1939 war die Gesellschaft in das Wohnhaus Burgstraße Nr. 11 umgezogen. Um 1950 gab es im Haus Burgstraße Nr. 11 das Unternehmen „Bestattung zum Frieden“ dessen Inhaber Otto Haft war.[2]

Literatur

Einzelnachweise

  1. ↑ Adressbuch der Stadt Meißen und der Vororte Maisatal und Lercha, Ausgabe 1921, S. 133.
  2. ↑ Adressbuch der Stadt Meißen, 1914, 1916, 1921, 1924, 1926/27, 1935, 1937, 1939 und 1950.